mit Kyoko Kishi


1.Breitbeinig stehen (ca. Schulterabstand), Knie leicht gebeugt.


Mit dem Ausatem langsam in die Hocke gehen, die Hände zeigen flach nach unten, Handrücken nach aussen. Mit dem Einatem langsam wieder nach oben, die Arme strecken sich dabei nach oben bis über den Kopf. In dieser Position den Atem halten mit der Vorstellung, dass das Hara damit gefüllt wird. Beim Ausatem gehen die Arme vom Kopf ausgestreckt an den Seiten runter, so als ob man einen Kreis damit beschreibt und werden ruhig an den Körperseiten abgelegt. Zum Schluss beide Arme vor das Hara, Handflächen zeigen geöffnet nach oben und in dieser Position wieder leicht in die Knie sacken.


2. Breitbeinig stehen (ca. Schulterabstand), Knie leicht gebeugt.


Mit dem Ausatem langsam in die Hocke gehen, dabei die Finger beider Hände ineinander verschränken und mit den Handflächen nach oben zeigend die Arme vom Körper weg ausgestreckt halten, bis man unten in der Hocke angekommen ist (Verschränken erfolgt so, dass die Finger Rücken an Rücken zueinander gelegt werden und die Hände dann einfach umgedreht werden, so dass die Handflächen nach oben zeigen). Rest wie bei erster Übung: Mit dem Einatem langsam wieder nach oben, die Arme strecken sich dabei nach oben bis über den Kopf. In dieser Position den Atem halten mit der Vorstellung, dass das Hara damit gefüllt wird. Beim Ausatem gehen die Arme vom Kopf ausgestreckt an den Seiten runter, so als ob man einen Kreis damit beschreibt und werden ruhig an den Körperseiten abgelegt. Zum Schluss beide Arme vor das Hara, Handflächen zeigen geöffnet nach oben und in dieser Position wieder leicht in die Knie sacken.


3. Breitbeinig stehen (ca. Schulterabstand), Knie leicht gebeugt.


Mit dem Ausatem langsam in die Hocke gehen, dabei die Finger beider Hände wie Teller ausbreiten, die Handinnenflächen zeigen wieder nach oben. Mit dem Einatem langsam wieder nach oben, die Arme strecken sich dabei nach oben bis über den Kopf. In dieser Position den Atem halten mit der Vorstellung, dass das Hara damit gefüllt wird. Während des Anhaltens des Atems leicht in die Knie gehen, zur Seite drehen mit beiden Armen weiterhin in ausgestreckter Form. Der Blick folgt den Armen, die mit dem Ausatem, einen Halbkreis beschreibend sich mit dem Oberkörper zusammen wieder nach vorne zurückdrehen. Zum Schluss beide Arme vor das Hara, Handflächen zeigen geöffnet nach oben und in dieser Position wieder leicht in die Knie sacken.


4. Breitbeinig stehen (ca. Schulterabstand), Knie leicht gebeugt.

Den Oberkörper ganz nach unten beugen, dabei die Arme (wie ein Pinguin) ausstrecken, Handflächen nach aussen gedreht. Mit dem Einatem wieder hochkommen, den Oberkörper dabei über die aufrechte Position hinaus nach hinten dehnen, die Arme sind immer noch pinguinmässig ausgestreckt. In dieser Position den Atem halten mit der Vorstellung, dass das Hara damit gefüllt wird. Mit dem Ausatem den Oberkörper wieder in aufrechte Haltung bringen, die Arme sinken langsam zu den Seiten hinab. Zum Schluss beide Arme vor das Hara, Handflächen zeigen geöffnet nach oben und in dieser Position wieder leicht in die Knie sacken.